Logo Twitter
 
Logo LinkedIN
 

NAX-Report 02/19: Veranstaltungsberichte

NAX-VERANSTALTUNGSBERICHTE

9.5.2019 | WIEN Vienna Calling: Perspektiven zum Wohnungsbau aus Österreich und Deutschland

© NAX

Der Veranstaltungstag begann mit Projektbesichtigungen im Wiener Sonnwendviertel, hier des Projekts "MIO" vom StudioVlayStreeruwitz.

 

Keine Sprachbarrieren, eine stabile Wirtschaft und anspruchsvolle Bauaufgaben: Der österreichische und der deutsche Markt sind und bleiben attraktiv für Architekten und Ingenieure beider Länder. Die deutsche Baubranche boomt und der Bedarf an Wohnraum in den Großstädten ist riesig. Doch während hierzulande die Mieten steigen und die Kommunen mit dem Neubau nicht hinterher kommen, entsteht in Wien mit der Seestadt Aspern eines der größten Entwicklungsprojekte Europas mit überwiegend gefördertem Wohnraum. 

 

© NAX

 

Höchste Zeit für deutsche und österreichische Fachplaner, sich über die Chancen und Hürden des geförderten Wohnungsbaus auszutauschen und zu eruieren, wie man durch bilaterale Kooperationen gemeinsam Projekte realisieren kann! NAX lud daher Architekten aller Fachrichtungen sowie Ingenieure und Fachplaner, Repräsentanten von Baugenossenschaften und andere Baubeteiligte aus Österreich und Deutschland zu einem Erfahrungsaustausch zum Thema Wohnungsbau nach Wien ein. Bei der Veranstaltung wurden die Besonderheiten des Planens von (gefördertem und gemeinnützigem) Wohnraum, die Berliner und Wiener Wohnungspolitik diskutiert sowie Fragen zum Markteintritt und Vergabewesen in beiden Ländern beantwortet. Projektbesichtigungen im Wiener Sonnenwendviertel und Netzwerkmöglichkeiten mit den Kollegen rundeten die Veranstaltung ab.

 

4.6.2019 | Potsdam 6. Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag

© NAX

6. Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag

 

Die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA), in Kooperation mit der IHK Potsdam, organisierte am 4. Juni 2019 in Potsdam den 6. Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag, den auch das NAX in diesem Jahr wieder mit unterstützte. Die Veranstaltung richtete sich vor allem an deutsche Unternehmen, die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA auf- oder ausbauen möchten. Als viertgrößter Investor und ausländischer Arbeitgeber in den USA ist Deutschland weiterhin ein wichtiger Partner in den transatlantischen Handelsbeziehungen. Trotzdem stecken diese Beziehungen in einem Dilemma, da zum einen die Konjunktur in den USA brummt, zum anderen aber eine starke politische und auch wirtschaftliche Unsicherheit herrscht. Die sich ständig wechselnden politischen Rahmenbedingungen, die Androhung von Strafzöllen, der vorherrschende Fachkräftemangel und die zunehmend verschärften Visa-/Einreisebedingungen bremsen Investitionen und wurden als „Gift“ für die Handelsbeziehungen beschrieben. Die anwesenden – bereits in USA ansässigen - deutschen Unternehmen sprachen sich trotz aller Widrigkeiten positiv für die USA als Investitionsstandort aus. Dies ist u.a. auf die hohen Steuerersparnisse, die hohe Strahlkraft der USA und der weiterhin stabilen Beziehungen zurückzuführen. In mehreren Workshops wurden nach der Mittagspause u.a. über rechtliche Rahmenbedingungen, Marktbearbeitung und Personalsuche in den USA informiert.

 
 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.