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20130312_MIPIM Cannes

12.-15.3.2013 German Pavilion auf der MIPIM in Cannes NAX zum sechsten Mal in Folge dabei

© Rebekka M'Baidanoum

 

Das Netzwerk Architekturexport NAX war vom 12.-15. März 2013 mit dem ‚German Pavilion‘ auf der MIPIM (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) in Cannes, Frankreich vertreten. Der Gemeinschaftsstand ermöglichte 20 deutschen Planern und Consultants, ihre Leistungen auf dieser bedeutenden Immobilienmesse vorzustellen. Begleitend dazu fand ein abwechslungsreiches Standprogramm statt. Zum sechsten Mal in Folge unterstützte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit seinem Auslandsmesseprogramm AUMA diese Form der Unternehmenspräsentation.

Eröffnet wurde der ‚German Pavilion‘ in der Riviera Hall des Palais des Festivals durch das Deutsche Generalkonsulat Marseille. Die Kollegen der französischen Exportinitiative AFEX konnten am Nachmittag zum Erfahrungsaustausch begrüßt werden. Am zweiten Messetag präsentierte die Thomas Daily GmbH ihr neues Immobilienportal ‚Cityworld‘. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer des Messestandes zum diesjährigen Motto ‚Architecture! Baukultur! Environment!‘. Moderiert wurde die Runde von dem Berater und Autor Christian Brensing.

Die Standteilnehmer nutzten die Messepräsenz, um ihre Büros vorzustellen, Geschäftspartner zu empfangen und Kontakte zu knüpfen. Dabei konnte die Infrastruktur des ‚German Pavilions‘ von allen gleichermaßen genutzt werden. Eine Vielzahl der Aussteller bescheinigt der MIPIM ebenfalls eine wichtige Bedeutung bei der Bearbeitung des nationalen Marktes und sieht gute Möglichkeiten für ein Nachmessegeschäft.

Die MIPIM zählt mit 20.000 Teilnehmern aus 80 Ländern zu den größten und wichtigsten Immobilienmessen der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Besucher um 3%. Ehrengastland war in diesem Jahr die Türkei. Städte, Regionen, Finanzinstitute und Investoren zeigen hier ihre zukünftigen Bauvorhaben. Architekten sind als Dienstleister neben Rechtsanwälten und Versicherern ebenfalls vertreten und knüpfen wertvolle Businesskontakte. Dabei finden Planungsleistungen ‚Made in Germany‘ international eine unvermindert hohe Anerkennung. Aus diesem Grund ist eine dauerhafte Präsenz von deutschen Architekten und Ingenieuren auf der MIPIM weiterhin zu begrüßen.

 
 

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