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Expo Real2014

7.10.2014 NAX auf der Expo Real 2014

Unter dem internationalen Aspekt beleuchtete das Netzwerk Architekturexport (NAX) das Thema "Sustainability made in Germany – die Kompetenz deutscher Planer“ auf der diesjährigen Expo Real am Dienstag, 7. Oktober 2014, in München. Auf dem Gemeinschaftsstand der Bundesarchitektenkammer, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen fand die Diskussionsrunde mit Johannes Reinsch - KSP Jürgen Engel Architekten, Christoph Schubert - Robert Bosch GmbH sowie Frank Wachholz - HWP Planungsgesellschaft mbH statt. Der gute Ruf von „made in Germany“ hilft, den Weg auf den internationalen Märkten zu bereiten. In vielen Ländern in der Baubranche gewinnen Bauqualität und Nachhaltigkeitsaspekte immer mehr an Bedeutung.

 

© BAK

Johannes Reinsch - KSP Jürgen Engel Architekten

 

Wer als Bauherr in China für deutlich mehr Geld einen deutschen Architekten mit der Planung beauftragt, verfolgt oftmals das Ziel, nachhaltige Konzepte zu bekommen. Denn gerade mit deutscher Architektur verbinden Bauherren in China häufig nicht nur gutes Design, sondern auch erhöhte Gebäudefunktionalität, bessere Energieeffizienz oder nachhaltige Stadtplanungskonzepte.

 

© BAK

Frank Wachholz - HWP Planungsgesellschaft mbH

 

In der Türkei werden ebenso nachhaltige und lösungsorientierte Konzepte nachgefragt. Istanbul liegt beispielsweise in der Kollisionszone zweier tektonischer Erdplatten. Dort werden Lösungen nachgefragt, die die Bevölkerung der Stadt vor den Auswirkungen eines potenziellen Erdbebens schützen und gleichzeitig eine funktionsfähige, nachhaltige Gesundheitsinfrastruktur bereitstellen. So wurde ein Planungskonzept des Büros HWP Planungsgesellschaft mbH angefragt, welches zwei Krankenhäuser erdbebensicher plant, die eine LEED-Gold Zertifizierung anstreben.

 

v.l.n.r. Johannes Reinsch - KSP Jürgen Engel Architekten, Christoph Schubert - Robert Bosch GmbH, Frank Wachholz - HWP Planungsgesellschaft mbH

 

Nachhaltig bauen heißt, Umweltaspekte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen, um nachfolgenden Generationen ein intaktes ökologisches, kulturelles und ökonomisches Gefüge zu hinterlassen. Dabei spielt Nachhaltigkeit in einem Unternehmen in vielen verschiedenen Bereichen eine große Rolle. Zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmensführung bei der Robert Bosch GmbH zählen auch die Bereiche wie Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung.

 

© BAK

v.l.n.r. Inga Stein-Barthelmes - BAK, Christoph Schubert - Robert Bosch GmbH, Alexander Köhler - AIC Global Solutions GmbH, Barbara Ettinger-Brinckmann - BAK, Tomislav Jagar - GEZE GmbH, Johannes Reinsch - KSP Jürgen Engel Architekten, Frank Wachholz - HWP Planungsgesellschaft mbH, Gabriele Seitz - BAK

 
 

Die Diskussion wurde durch die GEZE GmbH und AIC Global Solutions GmbH unterstützt.

                                 

 
 

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