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Internationale Projekte von NAX-Partner LANXESS

Internationale Projekte von NAX-Partner LANXESS

NAX-Partner LANXESS in Finland Trompe- l'œil auf Finnisch

© Kuvatoimisto Kuvio

 

Die “avanto architects” aus Helsinki haben für die Kyrö Distillery Company ein stylisches Fasslagergebäude entworfen, das kürzlich mit dem finnischen Beton-Architekturpreis ausgezeichnet wurde. Auf den ersten Blick erscheint das Gebäude wie mit alten, verkohlten Holzbohlen verschalt. In Wirklichkeit besitzt es aber eine rabenschwarz pigmentierte Betonfassade mit täuschend echter Holzstruktur. Die nördlichste Gin- und Whisky-Brennerei der Welt liegt im Flussgebiet des Kyrö, einer großartigen Landschaft mit gut erhaltenen Bauernhäusern und den typischen alten Holzscheunen, die der neuen, 1056 qm großen, schwarzen Lagerhalle als Inspiration dienten. Der Auftrag “Lagerhalle” mag einfach klingen. – Für eine Whisky Destillerie ist die Fasslagerung jedoch essentieller und qualitätsbestimmender Bestandteil des Produktionsprozesses. Damit Whisky Whisky genannt werden darf, muss die Spirituose drei oder mehr Jahre in Eichenfässern ruhen. Riesige Lagerhallen sind deshalb notwendig. Daher entschied man sich für Beton statt für Holz. Doch das ist dem Bau wirklich nicht anzusehen. weiterlesen

 

NAX-Partner LANXESS in Ungarn Die Wiederbelebung einer vergessenen Region

© LANXESS

 

Auf einem alten Minengelände bringt eine interessante Symbiose von Farbe und Architektur neues Leben in eine der unterentwickeltsten Regionen Ungarns: das Landschaftsmuseum „Rudapithecus Látványtár“, das in der Region Felsotelekes an der Peripherie des Bezirks Borsod-Abaúj-Zemplén liegt. Geplant von dem renommierten Architekten Zsolt Vasaros, nehmen die hoch aufragenden Monolithen aus rot eingefärbtem Beton mit ihrem eindrucksvollen, zeitlosen Erscheinungsbild den regionalen Charakter der alten Rudabánya-Eisenminen auf. weiterlesen

 

NAX-Partner LANXESS in Japan Andacht in Farbe

© Lanxess

Die überkonfessionellen Ruhe- und Begegnungsstätte in Inagawa, Japan wurde von David Chipperfield entworfen.

 

Von wegen grauer Beton: Der Baustoff der Moderne kann auch bunt. Welche atmosphärischen Talente er birgt, zeigt der Friedhof in der japanischen Kleinstadt Inagawa. Das Gebäude der überkonfessionellen Ruhe- und Begegnungsstätte, entworfen von David Chipperfield, wurde aus durchgefärbtem Beton errichtet.

Der Friedhof von Inagawa steht allen Religionen offen und bietet als einer der wenigen Orte Japans eine Alternative zu der traditionell-japanischen Einäscherung nach buddhistischem Ritus. Für den Neubau des zweigeschossigen Empfangsgebäudes legte der in Berlin ansässige britische Architekt David Chipperfield einen Entwurf aus flachen Beton-Bauteilen, Laubengängen und frei stehenden Wandscheiben vor, die er, dem  natürlichen Hanggefälle folgend, leicht versetzt übereinanderstapelte. Eine geneigte, durchgehende Ebene überdacht das Ensemble und nimmt die Umrisse der von ihr überdeckten Baukörper auf. Die Dachneigung von 12,7 Grad entspricht exakt dem Blickwinkel, um von hier zum heiligen Friedhofsschrein auf dem Hochpunkt der Anlage aufzublicken. weiterlesen

 
 

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