Logo Twitter
 
Logo LinkedIN
 

NAX Report 03/15: Veranstaltungsberichte

Schweizerischen Botschaft in Berlin

© Marcus Lieberenz, Berlin

Schweizerischen Botschaft in Berlin

 

In der sehr gut besuchten Diskussion boten die unterschiedlichen Bedingungen und Strategien in Sachen Wohnungsbau reichlich Gesprächsstoff: Während in Deutschland die Finanzierung eine wesentliche Hürde für den Wohnungsbau ist, beschäftigt in der Schweiz vor allem die Frage, wie man an bezahlbares Bauland kommt. Wie Verwaltungen, Architekten und Bauherrschaft mit diesen Problemen umgehen und was beide Länder voneinander lernen können, wurde anknüpfend an das Beispiel des Mehrgenerationenhauses „Giesserei“ in Winterthur debattiert.

 

 
v.l.n.r.: Mark Würth, Friedrich May, Frank Peter Jäger, Andreas Galli, Dirk Böttcher, Prof. Ralf Niebergall

© Marcus Lieberenz, Berlin

v.l.n.r.: Mark Würth, Friedrich May, Frank Peter Jäger, Andreas Galli, Dirk Böttcher, Prof. Ralf Niebergall

 

BAK-Vizepräsident Prof. Ralf Niebergall unterstrich als Podiumsteilnehmer, dass sich die angehenden Architektinnen und Architekten sehr rege für innovative Wohnmodelle interessierten – vom Wohnen in der Gemeinschaft bis hin zum modular konzipierten Mini-Haus.

Veranstaltungsbericht (PDF-Dokument, 76.2 KB)

 

 
Josef Linder, Herbert Klein, Inga Stein-Barthelmes, Thomas Brandin, Celalettin Taskoparan,

© BAK

Josef Linder, Herbert Klein, Inga Stein-Barthelmes, Thomas Brandin, Celalettin Taskoparan,

 

In den Vorträgen und Podiumsdiskussionen wurde die Bandbreite des Themas Bauen im Ausland sehr klar deutlich. Das erste Podium stand unter dem Motto „Ab ins Ausland – aber wie?“: Moritz Auer (Auer Weber, Stuttgart/München) berichtete anschaulich über die Erfahrungen und Erfolge bei den Wettbewerbstätigkeiten des Büros in Frankreich. Dieter Grau erklärte die Strategie des Atelier Dreiseitl beim Gang ins Ausland. Momentan habe man neben dem Headquarter in Überlingen aufgrund von Projekten Niederlassungen in Peking, Portland und Singapur.

 

Es sei für ihn absolut unerlässlich, die Fragen, wie man sich als deutsches Architekturbüro im jeweiligen Land definiere, sich spezialisiere, sich den kulturellen Unterschieden stellen könne, zu beantworten. Jürgen Oswald (Baden-Württemberg International bw-i) schilderte, wie bw-i mit seinen Leistungen Planer aus Baden-Württemberg ins Ausland begleiten können.

 
Jürgen Oswald, Philipp Auer, Inga Stein-Barthelmes, Dieter Grau, © BAK

© BAK

Jürgen Oswald, Philipp Auer, Inga Stein-Barthelmes, Dieter Grau

 

Welche Werte und Prinzipien in das Leitbild, die Unternehmensstrategie und die Masterplanung eines großen deutschen Industrieunternehmens, das im Ausland baut, einfließen, stellt Prof. Thomas Brandin (ANDREAS STIHL AG & Co. KG und AG Industriebau) am Beispiel China vor.

In Einzelvorträgen ging es weiterhin um Berufshaftpflichtbelange in Europa (Ruth Schagemann, Architektenkammer Baden-Württemberg) und um den Markt für Architekturdienstleistungen in Frankreich im Zuge der neuen gleichnamigen GTAI/NAX-Broschüre (Dr. Marcus Knupp, Germany Trade & Invest).


Und auch die NAX-Partner GEZE GmbH, LANXESS Deutschland GmbH und CONJECT AG präsentierten ihre Produkte im Hinblick auf ausländische Märkte.

Den ausführlichen Veranstaltungsbericht entnehmen Sie bitte unserer Website.

Wir danken unseren Partnern und der Architektenkammer Baden-Württemberg für die Unterstützung

 

 
 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Dafür setzen wir Matomo ein. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.