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NAX-Report 04/20: Veranstaltungsberichte

NAX-VERANSTALTUNGSBERICHTE

26.11.2020 | Digital Jahresausklang mit digitalem NAX-Kamingespräch

© NAX

 

Als letzte Veranstaltung des Ausnahmejahres 2020 fand am Abend des 26.11. das NAX-Kamingespräch statt. NAX-Paten und  -Partner kamen digital zusammen, um miteinander sowie mit Gästen das Thema „Gemeinsam im Ausland bauen – Konsortialbildung“ zu diskutieren. Die Leiterin der Exportinitiative Energie des BMWi, Frau Farhan-Reimpell, stellte die Initiative und die damit verbundenen Möglichkeiten der Markterkundung und des Markteintritts sowie die Hilfestellung bei einer Konsortialbildung vor. Ein guter Einstieg in die folgende Diskussion war ebenfalls die ergänzende Vorstellung der Wertschöpfungskette Bau und ihrer Intention des „gemeinsam sind wir stärker im Ausland“, die Hans-Joachim Bliss (Vorsitzender Ausschuss Auslandsbau des Hauptverband Deutscher Bauindustrie und Geschäftsleitung Ausland der BAUER Spezialtiefbau GmbH) vortrug, und die auf offene Ohren stieß. Innerhalb der Wertschöpfungskette Bau ist geplant, die Bildung eines „Kernteams“ aus allen Playern voranzutreiben und untereinander sowie mit der Politik im Dialog zu bleiben in der Hoffnung, dass die Bemühungen um ein stärkeres gemeinsames Auftreten der Wertschöpfungskette Bau im Ausland Früchte tragen kann. BAK und NAX bleiben hier aktiv. Weiteres Thema des Abends war die Planung der NAX-Aktivitäten 2021, die mit einer Mischung aus digitalen und Präsenzformaten der aktuellen Situation Rechnung trägt.

 

17.11.2020 | DIGITAL Wertschöpfungskette Bau International traf Politik

Am 17.11. trafen sich zum sechsten Mal Vertreter der Wertschöpfungskette Bau International, also BAK/NAX, HDB und VBI mit hochrangingen Vertretern der Bundesministerien BMWi, AA, BMVI und BMI, um zu diskutieren, wie der Bereich der Exportförderung im Bauwesen gemeinsam gefördert werden kann. Nach längerer Pause wurde dieses Gesprächsformat nun wieder aufgegriffen und soll verstetigt werden. Von Seiten der Ministerien wurde mehrfach betont, dass man „die Wichtigkeit der Baubranche im Exportbereich sowie die Player auf dem Schirm habe“ und sehr offen sei für gemeinsame Aktivitäten und Initiativen. Man unterstütze, wo man kann.“ Besonders die, durch Covid-19 beeinflusste, aktuelle Branchensituation war Thema der Diskussionen. Diese zeichne sich in der Bauwirtschaft in Deutschland zwar noch nicht mit so starken wirtschaftlichen Einschränkungen wie in anderen Branchen ab, jedoch gebe es im Exportgeschäft Behinderungen durch die massiven Reisebeschränkungen. Die Regierungsvertreter verwiesen auf die Hilfe, die dabei zum Teil die Botschaften im Ausland leisten könnten, machten aber auch klar, dass die Einschränkungen internationaler Länderhoheit unterlägen und man somit von Deutschland aus nicht viel unternehmen könne. Der Dialog soll auf im neuen Jahr fortgeführt werden, um evtl. gemeinsame Pilotprojekte anzustoßen.

 
 

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